Was erwartet das Webdesign der Zukunft

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Was erwartet das Webdesign der Zukunft

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Die erste Website ging 1991 online. Damals bestanden Websites aus einer einzigen Spalte und aus text-basierten Pages in HTML. Daher sahen Websites aus wie eine Reihe von Textdokumenten, die durch Inline-Liking verbunden waren. Doch seit Mitte der 90er kamen die ersten Veränderungen. So gab es animierte Texte und Bilder im GIF-Format, der Flash wurde eingeführt und die CSS (Cascading Style Sheets) ermöglichte den Content einer Website von ihrem Design abzuspalten.

Eine weitere wichtige Veränderung ergab sich am Anfang des 21. Jahrhunderts, als der JavaScript eingeführt wurde. Designer konnten statt den vorher genutzten Tabellen nun JavaScript für das Seitenlayout verwenden. Außerdem gab es erstmals auch Content, der von Usern selbst erstellt wurde, z.B. auf Online Profilen. Kurz danach entstand schließlich das Web 2.0 und die neuste Entwicklung, dank unseren Smartphones und Tablets – das sogenannte Mobile Web.

Ein Alltag ohne unsere Smartphones ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken, was wir machen, wohin wir gehen oder welche Vorlieben wir haben, unser Smartphone steht mit uns in Verbindung. Sie kommunizieren sogar mit uns, durch Voice-Assistants wie Apples Siri oder Amazon Echos Alexa. Sie erinnern uns an Termine, den Wecker zu stellen, das Licht an- und auszumachen und unterstützen uns mit fortgeschrittener Intelligenz das Internet nach Informationen zu durchsuchen und geben sie an uns weiter. Die Möglichkeiten sind inzwischen grenzlos und alles ist messbar. Auch neue Geräte wie Smart Watches und Smart Glasses entwickeln sich und kommen hinzu. Damit Websites auch auf diesen kleinen Displays angezeigt werde können, müssen sie optimal und vor allem gut lesbar angepasst werden. Eine der jüngsten Formen ist das Responsive Web.

Hierbei passt sich die Website der Gereatgrösse an. Jedoch wird die Belastbarkeit des Responsive Web auf die Probe gestellt. Es ist sehr schwierig die Ausgabe auf allen in Zukunft zur Verfügung stehenden und unterschiedlichen Devices gleich gut darzustellen. Eine Lösung dafuer bieten modernere Techniken wie zum Beispiel Felxbox an. Eine weitere Neuheit mit Zukunft ist, dass Mithilfe der zu Verfügung stehenden Daten ein Design für jeden Benutzer für jeden Anwendungsfall optimal aufbereitet werden kann. Beispielsweise das Design der App „Google Maps“, es ist abhängig von Uhrzeit, tagsüber hell und abends dunkel. Zum einen ist dies gute User-experience zum anderen hilft und schont es das Auge des Nutzers.

Auch völlig neue Dimensionen und Arten von Displays wie Head-up-Displays im Auto oder Smart-Mirrors werden immer häufiger in der Praxis verwendet. Wie gut werden Website darauf aussehen Können Farben auf Schieben und Spiegeln lesbar projiziert werden All das sind Herausforderungen, die Designer erwarten wird, da Design immer komplexer wird. Gemeinsames arbeiten, gründliches nachdenken und gezieltes Arbeit für wen und was sie designen wird verlangt. Wir müssen unser Wissen über neue Technologien ständig erweitern und vertiefen und gleichzeitig sicherstellen, dass der Endnutzer an alle seine Informationen gelangt.