Usability von Webseiten ist für Mittelständler nicht bezahlbar

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Usability von Webseiten ist für Mittelständler nicht bezahlbar

Jedes Jahr geben namhafte DAX-Unternehmen viele Millionen Euro für Usability-Tests aus, um sich optimal im Internet zu platzieren. Usability entscheidet neben Angebot und Preis, ob die Besucher zu Kunden werden, wenn sie auf die Webseite des Unternehmens kommen. Ob der Begriff nun mit Nutzbarkeit, Gebrauchstauglichkeit oder Benutzerfreundlichkeit übersetzt wird, ist eher zweitrangig. Im Fokus steht die Frage, ob der User mit dem Layout und den Funktionen klarkommt und die Seite letztendlich akzeptiert. So arbeiten zum Beispiel Onlineshops häufig mit multivariaten Landingpages und achten auf die Platzierung vieler verschiedener Funktionen. Dabei soll herausgefunden werden, welche Elemente in welcher Kombination für eine gute Conversion Rate sorgen und welche nicht. Hierbei werden Elemente wie Titel, Bilder, Texte und Buttons auf verschiedenen Webseiten so oft variiert, bis das gewünschte Ergebnis eintritt. Diese Tests sind aufwendig und kostspielig. Sie sind aber unverzichtbar, will man die Usability des Internetauftritts verlässlich testen und optimieren. Mittelständische Unternehmen, die im Schnitt alle 3-4 Jahre ihren Internetauftritt relaunchen, können hier kaum mithalten, weil die Summe, welche DAX-Unternehmen für Usability-Tests ausgeben, das komplette Marketingbudget mittelständischer Unternehmen aufzehren würde.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten Agenturen,
die bereits beim Design auf die entsprechenden Faktoren achten. Aufgrund langjähriger Erfahrungen und fundiertem Know-how ist Becklyn als Dienstleister von Marken und großen Unternehmen, als Partner und Berater von Werbeagenturen, als Kreative, als Nerds, als Techies und Blogger kennen Agenturen wie Becklyn die entscheidenden Faktoren, auf die es ankommt. Es versteht sich von selbst, dass dieses Know-how in jedes ihrer betreuten Projekte einfließt.

Wesentliche Faktoren der Usability

Zu den relevanten Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, zählen unter anderem: Typografie, Auswahl und Platzierung von Elementen wie Texte, Formulare, Bilder und Videos, Struktur und Navigation der Website, technische Aspekte und natürlich die Qualitätssicherung. Welche Faktoren wie gewichtet werden, hängt von der Art des Internetauftritts ab. Ein Onlineshop für Markenkleidung ist beispielsweise gut beraten, einen Service anzubieten, mit dem sich Konfektionsgrößen verlässlich ermitteln lassen. Eine strukturierte und verständliche Anleitung ist hier ebenso hilfreich wie ein aussagekräftiger und gut positionierter Videoclip, der die Vorgehensweise beschreibt. Natürlich müssen die Multimedia-Elemente in allen Browsern einwandfrei laufen. Das gilt auch für die Darstellung anderer Elemente wie Schriften und Bilder. Lange Fließtexte ermüden den Besucher nur und werden ohnehin nicht gelesen. Viel effektiver sind dagegen strukturierte Texte, die auch Listen enthalten, damit der Leser schnell das Wesentliche erfassen kann. Neben ansprechenden und gut erfassbaren Inhalten zählt vor allem die Navigation zu den wichtigsten Faktoren, wenn es um die Nutzbarkeit von Webseiten geht. Komplexe Internetauftritte mit vielen Unterseiten erfordern nicht nur eine Schnellsuchmöglichkeit, sondern auch eine Navigation, die dem User vermittelt, wo er sich gerade innerhalb des Gesamtkontexts befindet.

Webseiten werden immer anspruchsvoller

Eine Internetagentur sollte mit allen Methoden der Benutzerführung vertraut und kennt die Anforderungen und Erwartungshaltungen der User aus der täglichen Projektpraxis. Welche Methode sich für welchen Internetauftritt jeweils eignet, ergibt sich aus Art und Umfang von zu präsentierenden Inhalten. Insgesamt lässt sich feststellen, dass sich die klassischen Onlineshops immer mehr zu Einkaufsberatern entwickeln. Das heißt, es werden Hilfestellungen bei der Auswahl eines Produktes erwartet. Das kann ein Typberater oder ein Konfigurator sein, mit dessen Hilfe sich der User dem gesuchten Produkt annähert. Bei allen Anwendungen, die den User aktiv einbeziehen, muss sichergestellt sein, dass alle erdenklichen, vom User auswählbaren Optionen plausibel sind. Eine Produktkonfiguration muss demnach nicht nur intuitiv und leicht bedienbar sein, sondern auch im Rahmen einer Vorschau sinnvolle Ergebnisse liefern.

Ohne Usability-Tests zu besseren Conversion Rates

Mittelständischen Unternehmen fehlen meistens die notwendigen Ressourcen, um Tests durchzuführen, die den Internetauftritt auf Herz und Nieren prüfen. Die brauchen sie auch nicht, wenn sie frühzeitig eine Agentur wie Becklyn einschalten, die nicht nur alle gängigen Methoden der Besuchernavigation kennt, sondern auch weiß, welche Struktur eine Website haben muss, damit sich die avisierten Zielgruppen angesprochen fühlen. Mittelständische Unternehmen haben es somit selbst in der Hand dafür zu sorgen, dass der Internetauftritt ein Erfolg wird. Indem sie die Gestaltung den Profis überlassen, können Unternehmen auch ohne aufwendige Usability-Tests ihre Conversion Rate nachhaltig verbessern.

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