iPhone 6 Maße im Größenvergleich - iPhone 6 Plus als Ungetüm

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iPhone 6 Maße im Größenvergleich – iPhone 6 Plus als Ungetüm

iPhone 6 Maße im Größenvergleich oder: Wie groß ist das nur?

iPhone 6 Maße im Größenvergleich - WOW! kann man da nur sagen...

iPhone 6 Maße im Größenvergleich – WOW! kann man da nur sagen…

iPhone 6 Maße im Größenvergleich – iPhone 6 Plus unglaublich groß

Nach der Apple Präsentation vom Dienstag, dem 09. September um 19 Uhr deutscher Zeit ist der Aufschrei groß! Beide iPhones werden zeitgleich ausgeliefert und beide iPhones haben die in der Presse bereits zur Genüge dargestellten Bildschirmdiagonalen: Das iPhone 6 besitzt Maße von 4,7″ und einer Auflösung von 1334×750 Pixel. Das wäre bei der Diagonale ein Wert von 326ppi.

Hingegen wird das iPhone 6 Plus mit einer Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll hergestellt. Hier erlaubt sich Apple bei einer Pixeldichte von 401 ppi eine Auflösung von Full HD hinzubekommen- Das wären dann 1920×1080 Pixel. Wahnsinn.

Zum Vergleich: Das iPhone 5S hatte die gleiche Anzahl an Pixeln per Inch wie das neue 6er, war aber mit einer etwas kleineren Auflösung von 1136×640 Pixeln entwickelt worden.

iPhone 6 Maße im bildlichen Vergleich

Nun möchte man gerne wissen wie groß in Wirklichkeit die iPhone 6 und 6+ sind. Das haben sich schon andere gefragt und entsprechende Originalgrößen Schablonen gezeichnet. Weiterlesen: “iPhone 6 Maße im Größenvergleich – iPhone 6 Plus als Ungetüm” »

Antivirenlösungen für Unternehmen und die Netzwerksicherheit

Antivirenlösungen für Unternehmen sind vielfältig. Ebenso können es die Kosten dafür sein. Ein kleiner Einstieg in diese Thematik soll meine Zusammenfassung bieten.

Antivirenlösungen für Unternehmen

Antivirenlösungen für Unternehmen – mal angedacht wir haben nichts:

Sehen wir uns den Fall mal in umgekehrter Reihenfolge an. Wir setzen in einem Domänennetzwerk – sagen wir 100 Clients, ein paar Server – KEINE Sicherheitssoftware oder -hardware ein. Lediglich der oder die Router schützen mit Ihrer Firewallfunktion davor, nackt dem Internet gegenüberzustehen. Gehen wir weiter davon aus ein User erhält via E-Mail eine virenbehaftete E-Mail und führt diese aus. Der Rechner ist infiziert, wenn wir ganz viel Pech haben ist es einer, der sich in dem Netzwerk verbreitet und schlussendlich auch die Server befällt. Ich brauche gar nicht weiter zu erklären, der Supergau ist passiert. Und wenn es auch nicht unbedingt – im vielleicht doch nicht allerschlimmsten Fall – erforderlich ist ALLE Hardwareelemente frisch aufzusetzen, so haben wir als Sysadmin Tage über Wochen die wir benötigen die IT wieder sauber zu kriegen. Vom finanziellen Verlust der Firma ganz abgesehen, die Ausfälle und so weiter zu verzeichnen hat.

Was also tut ein tüchtiger IT’ler der dieses Szenario vermeiden will? Genau, er schützt seine “Schäfchen” indem er verschiedene Mittel der Sicherung einsetzt.

Wie schützt man Unternehmen korrekt?

Ich gehe in diesem Blogbeitrag auf Proxyserver, Virenschutzsoft- und Hardware und Intrusion Detection-Systeme ein. Das sind die drei Komponenten, die in 99% aller Unternehmen eingesetzt werden.

Bei einem Proxyserver haben wir eine erhöhte Netzwerksicherheit durch die verschiedenen Möglichkeiten, wie dieser Server eingesetzt werden kann. Abgesehen von (in den meisten Fällen) Performancesteigerungen handelt der Proxy als Zwischenstück von Webserver und Webclient. Sprich: Es findet kein direkter Paketfluss zwischen Clients und externen Rechnern statt. Dies ist einer der Themen in Punkto Sicherheit.  Mit Hilfe des Proxyservers kann ein Administrator strenge Regeln definieren, die Filtertechniken in der gewünschten Form anwenden. Beispielsweise können Webadressen gesperrt oder Dienste wie FTP blockiert werden. Die Clients liegen also bei einem Proxyserver unsichtbar hinter ihm, geschützt im Netzwerk. Nach ordentlicher Konfiguration des Servers erhalten die lokalen Stationen also nur noch die Netzwerkpakete, die der Administrator explizit freigegeben hat.

Nichts desto trotz haben wir E-Mails die evtl. mit gefährlichen (Phising)links gespickt sind oder Dateianhänge die einen Virus / Trojaner enthalten. Weiterlesen: “Antivirenlösungen für Unternehmen und die Netzwerksicherheit” »

Geschichte des Prozessors – Sprunghaft wie so vieles in der IT

Die Geschichte des Prozessors ist spektakulär. Innerhalb von wenigen Jahren verwandelt sich der Prozessor von einer Röhre zu einem mehrere Milliarden fassenden Transistormonster.

Die Geschichte des Prozessors

Die Geschichte des Prozessors – Am Anfang war…

Wie so vieles beginnt auch die Geschichte des Prozessors mit etwas gigantischem. Beim Prozessor war es die Röhre, die den Vorläufer des Transistors darstellt. Aneinandergereiht und zusammengebaut war in den 60er Jahren ein Prozessor größer, als eine handelsübliche gelbe Telefonzelle. Alleine der Prozessor! Da kann man sich gut vorstellen, wie groß der ganze Server war. Noch in den 60er Jahren dann verdrängte der Transistor die Röhre. Bis auf einen nostalgischen Grund, gibt es aus heutiger Sicht keinen, der dem entgegensprechen würde.

Die Geschichte des Prozessors mit mehr, mehr und noch mehr Transistoren:

Gab es zu Beginn der Transistorprozessoren kaum mehr als ein paar tausen verbaute Transistoren, sind es heute Milliarden auf kleinerem Raum als er damals genutzt wurde. Als Beispiel kann man den Intel 4004 heranziehen, der im Jahre 1971 produziert wurde. Er hatte 2300 Transistoren und galt damals als Prozessorflaggschiff. Bis 1985 wurden die Transistoren im Abstand von ca. 1,5 Jahren durchschnittlich verdoppelt.

Wer erinnert sich an die x86er -Reihe der Intel Serie? 1989 war der 486er populär, der hatte schon sage und schreibe 1,2 Millionen Transistoren an Bord.

Der nächste gewaltige Sprung war 2000 mit Intels Pentium 4. In ihm steckten 42 Millionen Transitoren. Seit ca. 1996 steht auch AMD auf dem Plan. Mit dem 2003 entwickelten K8 erreichte AMD die 64Bit Prozessorarchitektur und konnte mit dem Athlon 64 mit knapp 106 Millionen Transistoren aufwarten. Weiterlesen: “Geschichte des Prozessors – Sprunghaft wie so vieles in der IT” »

Browser Statistik eine Webanalse über Internet Browser und deren Marktanteile

Browser Statistik – Das ist ein weit umfassendes Feld. Hier geht es primär um Marktanteile und die Auswirkung für Designer und Entwickler.

Browser Statistik und Marktanteile - Was bedeutet das für Entwickler? Fest steht, dass Internet Explorer längst nicht mehr von großer Bedeutung ist!

Browser Statistik und Marktanteile – Was bedeutet das für Entwickler? Fest steht, dass Internet Explorer längst nicht mehr von großer Bedeutung ist!

Browser Statistik – Wer steht wo?

Seit Anfang April 2014 wird der Internet Explorer 8 von Microsoft nicht mehr supportet. Dies bedeutet einen weiteren Abfall der Benutzerzahlen für den Internet Explorer gesamt. Die Browser Statistik im Hinblick auf Microsofts Browser und dessen Benutzung wurde dabei weiter minimiert. Viele entschieden sich beim Wechsel von einem unsupporteten Browser zur Konkurrenz zu gehen.

Vor allem Mozillas Firefox aber auch Googles Chrome profitierten davon. Firefox hat noch mit fast einem Drittel Marktanteil die Führungspotition dicht gefolgt von Apples Safari mit ca. 27% und Googles Chrome der zwischen einem Viertel und einem Fünftel marktanteil sein Dasein fristet.

Der Internet Explorer mit seinen derzeit 11 Versionen wovon nur 3 aus Sicherheitsgründen wirklich nutzbar sind (9, 10 und 11) rangiert auf Platz 4 mit knapp 13%. Opera und Rest ist zu vernachlässigen.

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Internet Explorer 6.0 und 7.0 sind tot

Wer Internetseiten gestaltet, sollte jederzeit versuchen, diese auf die verschiedensten Browser, die im Umlauf sind, zu optimieren. So ist gewährleistet, dass möglichst viele Leser die Seite auch so angezeigt bekommen, wie sie geplant war. Dabei ist jedoch die Wichtigkeit jedes Browsers einem ständigen Wandel unterworfen. Während in den späten neunziger Jahren der Internet Explorer von Microsoft noch maßgeblich für die Webentwicklung war, verlieren besonders die älteren Versionen mehr und mehr an Bedeutung. Der Browser Chrome konnte sich schon kurze Zeit nach seiner Einführung den ersten Platz sichern. Im Dezember 2012 nutzten ihn 36 % der Internetnutzer. Die Browser selbst sind einem stetigen Wandel unterworfen und werden auch von den Nutzern selbst regelmäßig aktualisiert. Weiterlesen: “Internet Explorer 6.0 und 7.0 sind tot” »