Internet Explorer 6.0 und 7.0 sind tot

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Internet Explorer 6.0 und 7.0 sind tot

Wer Internetseiten gestaltet, sollte jederzeit versuchen, diese auf die verschiedensten Browser, die im Umlauf sind, zu optimieren. So ist gewährleistet, dass möglichst viele Leser die Seite auch so angezeigt bekommen, wie sie geplant war. Dabei ist jedoch die Wichtigkeit jedes Browsers einem ständigen Wandel unterworfen. Während in den späten neunziger Jahren der Internet Explorer von Microsoft noch maßgeblich für die Webentwicklung war, verlieren besonders die älteren Versionen mehr und mehr an Bedeutung. Der Browser Chrome konnte sich schon kurze Zeit nach seiner Einführung den ersten Platz sichern. Im Dezember 2012 nutzten ihn 36 % der Internetnutzer. Die Browser selbst sind einem stetigen Wandel unterworfen und werden auch von den Nutzern selbst regelmäßig aktualisiert. Weiterlesen: “Internet Explorer 6.0 und 7.0 sind tot” »

Usability von Webseiten ist für Mittelständler nicht bezahlbar

Jedes Jahr geben namhafte DAX-Unternehmen viele Millionen Euro für Usability-Tests aus, um sich optimal im Internet zu platzieren. Usability entscheidet neben Angebot und Preis, ob die Besucher zu Kunden werden, wenn sie auf die Webseite des Unternehmens kommen. Ob der Begriff nun mit Nutzbarkeit, Gebrauchstauglichkeit oder Benutzerfreundlichkeit übersetzt wird, ist eher zweitrangig. Im Fokus steht die Frage, ob der User mit dem Layout und den Funktionen klarkommt und die Seite letztendlich akzeptiert. So arbeiten zum Beispiel Onlineshops häufig mit multivariaten Landingpages und achten auf die Platzierung vieler verschiedener Funktionen. Dabei soll herausgefunden werden, welche Elemente in welcher Kombination für eine gute Conversion Rate sorgen und welche nicht. Hierbei werden Elemente wie Titel, Bilder, Texte und Buttons auf verschiedenen Webseiten so oft variiert, bis das gewünschte Ergebnis eintritt. Diese Tests sind aufwendig und kostspielig. Sie sind aber unverzichtbar, will man die Usability des Internetauftritts verlässlich testen und optimieren. Mittelständische Unternehmen, die im Schnitt alle 3-4 Jahre ihren Internetauftritt relaunchen, können hier kaum mithalten, weil die Summe, welche DAX-Unternehmen für Usability-Tests ausgeben, das komplette Marketingbudget mittelständischer Unternehmen aufzehren würde.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten Agenturen, Weiterlesen: “Usability von Webseiten ist für Mittelständler nicht bezahlbar” »

Design follows Function oder SEO schlägt Design?

Noch vor wenigen Jahren mussten Webseiten-Betreiber sich entscheiden, ob sie eine schöne oder eine für Suchmaschinen auffindbare Seite gestalten wollten. Funktionen, die in erster Linie für das Auge der menschlichen Leser genutzt wurden, konnten in der Regel von den Robots der Suchmaschinen nicht interpretiert werden. Eine ansprechende Seite wurde damit für automatisierte Programme unsichtbar.

Die Suchmaschinen lesen reinen Text und können gerade so mit HTML-Befehlen umgehen. Überschriften lassen sich damit vom Absatz unterscheiden, jedoch nur, solange der Befehl für die Überschrift nicht durch weitere Angaben über Schriftart Farbe oder andere Gestaltungsoptionen versteckt wird. Webdesigner mussten sich aus diesem Grund darauf verlassen, dass die üblichen Standards das Aussehen der Seite nicht allzu sehr verzerrten. Ein in seinen Anfängen sehr beliebtes Programm für Webdesigner war zum Beispiel Flash, mit dem animierte Seiten nutzerfreundlich und interaktiv gestaltet werden konnten. Doch gerade hier blieb der größte Teil des Inhaltes für die Suchmaschinen unsichtbar. Flash ist daher inzwischen nur noch für die Gestaltung einzelner Seitenelemente oder für die Einbindung von Videos gefragt. Weiterlesen: “Design follows Function oder SEO schlägt Design?” »